Über den Wettbewerb:

Früher glaubte man, dass man viel Kapital braucht, um ein Unternehmen zu gründen. Heute ist es möglich, mit gut durchdachten Konzepten und wenig Kapital erfolgreich zu gründen. Kapital ist nicht länger der Engpass. Kopf schlägt Kapital – so auch das gleichnamige Buch von Günter Faltin, Professor für Entrepreneurship an der Freien Universität Berlin. Aus Sympathie für diese Konzepte richtet die Stiftung Entrepreneurship diesen Wettbewerb aus.


Nominierungsvoraussetzungen

Nominiert werden können eigene oder fremde Business Konzepte, die folgende Kriterien erfüllen:

 

  1. Das Konzept kann mit wenig Kapital umgesetzt werden oder setzt eine innovative Finanzierungsmethode ein.
  2. Das Konzept muss ökonomisch nachhaltig und originell sein.*

Es ist nicht erforderlich, bereits gegründet zu haben. Zu nominierende Unternehmen dürfen max. 5 Jahre alt sein.


Über den Wettbewerb

 

Der Wettbewerb folgt den Prinzipien des Web2.0: Sowohl Konzepte, als auch Bewertungen werden von Usern generiert.


Teilnahme
Alle Vorschläge müssen den o.g. Kriterien entsprechen. Sie werden auf unserer Plattform veröffentlicht und können von den Besuchern bewertet werden. Gewinner ist, wer die meisten Stimmen online erhält.

 


Zeitraum
Der Wettbewerb startet am 15.07.2011 und endet am 23.10.2011. Der Gewinner wird im Rahmen des Entrepreneurship Summit 2011 im Henry Ford Bau der Freien Universität Berlin mit einem Preis ausgezeichnet.

 


Der Preis:
Dieser Preis – eine Metallskulptur – symbolisiert, dass man durch systematische Ideenausarbeitung und gute Konstruktion ein stabiles, austariertes Business Konzept erstellen kann. Die balancierende Figur ist seit Jahren das Markenzeichen des Labor für Entrepreneurship.

 

MACHEN SIE MIT: Hier klicken und Konzept nominieren!

 

Oder schauen Sie sich die bereits nominierten Konzepte an und stimmen Sie ab!

Bitte beachten Sie auch unsere Voting– und Kommentar-Etikette.

Hier können Sie sich noch einmal das Video der Preisverleihung an den Gewinner des Gründer-Wettbewerbes „Kopf schlägt Kapital 2010“ anschauen.

 

 


* Bitte bedenken Sie, dass mit der Einreichung das Vorhaben zum Public Knowledge wird und damit imitiert werden kann. Geben Sie also auf keinen Fall kritische Details zu Ihrem Konzept preis – erklären Sie am besten einfach und kurz, worum es sich handelt.

5 Idee über “Über den Wettbewerb

  1. Knopfprojekt sagt:

    Wir haben letztes Jahr teilgenommen mit unserer Idee und das war das beste was wir machen konnten!
    Damals war es nur eine Idee – heute ist es ein laufendes Projekt. Wir haben durch den Wettbewerb so viel Feedback damals bekomme, das die Leute wegen der Mails wo wir um Klicks gebeten hatten , erfuhren, was wir tun und uns sofort unterstützen wollten indem sie uns Knopfspenden zuschicken wollten. Da war uns klar, wir warten gar nicht das Ende des Wettbewerbs ab (wir waren eh nur fast 4 Tage dabei, hatten aber 1400 Stimmen), wir starten. Gesagt getan, ein Postfach eingerichtet, bloggen gelernt ;-). Die Lokale Presse an unserem Ort schrieb über uns, das Video das ich letztes Jahr (wir wurden als praktisches Beispiel im Workshop Selbstmarketing von den dort anwesenden Animoteuren ausgewählt) beim Summit am 6.11. bekam hat uns sehr geholfen. Wir bekamen durch die „mailingaktion“ so viel Resonanz und Unterstützung, das sogar ganze Firmen Sammelspenden für uns machen und das noch kontinuierlich bis heute. Wir haben eine richtige „Fangemeinde“ bekommen. In Berlin traf ich dann die Leute von Betapitch, die mich gleich zum social Pitch 2 Wochen später einluden – dort kamen wir auf den 2. Platz und seit dem gibts uns bei facebook und Twitter (ein Preis war u.a. ein Seminar zu social media)! Durch die Teilnahme bei Kopf schlägt Kapital bekamen wir viele Kontakte, so zb. zu der Fa. Aluc „Mehrhemd“, Berlin – wir haben jetzt so eine Art „Hemdknopf-Abo“ ;-)für die eingerichtet. Durch die Mailings haben sehr viele Leute von uns überhaupt erfahren und wir wurden hier in einserem Ort sehr bekannt. Sogar die Kommune/Gemeinde unterstützt uns, indem das Rathaus an seiner Pforte Spenden für uns entgegen nimmt, aber auch als nach einem weiteren großen Zeitungsartikel hier sooo viel Post eintraf, das das Postfach nicht mehr reichte!

    Inzwischn haben wir Zusagen für Sammelstellen an vielen Städten in Deutschland und sogar darüber hinaus!

    Was mir am Wettbewerb am meisten gefallen hat, war das KEINE DATEN von den Leuten abgefragt wurden. Es macht einen riiieeesen Unterschied. Bei folgenden Wettbewerben an denen wir auch teilnahmen bekamen wir klägliche 140 Stimmen oder 320 Stimmen, weil die Leute so gehemmt waren, weil sie zuerst Daten angeben mussten. DA reicht schon allein die Abfrage nach der Amailadresse. Auch die Möglichkeit jeden Tag einmal abstimmen zu dürfen, gestaltet das ganze wesentlich spassiger! Man hat richtig Lust nach zu sehen, wie die Stimmen schon wieder gestiegen sind! Das macht natürlich, wie bei den anderen Wettbewerben, an denen wir noch teilgenommen hatten, nur Spass, wenn sie auch steigen und nicht , weil alle so gehemmt sind vielleicht in 2 Tagen mal EINE STIMME zustande kommt. Ich fürchte auch fast wir haben unsere „Fangemeinde“ damit überstrapaziert, bin nicht sicher, ob wir dieses Jahr wieder so gut würden, wir versuchens trotzdem mal!
    Nie hätte ich damals geglaubt, das sich Leute für so eine einfach „kleine Idee“ so begeistern können. Da war dieser Wettbewerb „k(n)opf schlägt Kapital genau der richtige Test dafür! Auch Entrepreneurship Summit am 6.11. letztes Jahr war unvergesslich!

  2. Sigurd Harm sagt:

    Frage: Müssen wir als Nominierte auch Ticket´s ordern oder werden wir geladen?
    Vielen Dank für die Antwort.
    Gruß S. Harm

  3. Pingback: Gründen mit Komponenten – Gründertreff mit Martin Lipsdorf von der Laktasekampagne | Dresden exists – Blog

  4. Pingback: blog.firmundo.de - Kopf schlägt Kapital: Gründerwettbewerb 2011

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