Übertragung künstlerischer Mindsets und Praktiken auf die Geschäftsmodellentwicklung

Entrepreneure können von Künstlern lernen – Entrepreneurship Summit 2012 in Berlin

 

Vom kreativen Prozess der Künstler und Designer können Entrepreneure lernen, ihr Geschäftsmodell innovativ zu gestalten. Künstler betrachten viele Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven, nutzen visualisierendes Denken, um die Zukunft zu entwickeln und akzeptieren Inkubationsphasen, Zeiten, in denen „nichts“ passiert.

 

 

Dr. Katja Puteanus-Birkenbach ist Bankkauffrau, Kunsthistorikern und Wirtschaftspädagogin. Sie promovierte nach langer Berufs- und Gründungserfahrung 2008 an der FU Berlin im Arbeitsbereich Entrepreneurship (Günter Faltin) mit der Arbeit “Form follows function”: Was Architektur die Wirtschaft lehrt”. Seit 1997 ist sie als Organisationsberaterin für Unternehmen der Film- und Medienwirtschaft und für NGOs tätig und arbeitet seit 2012 an der Universität Potsdam am Lehrstuhl Innovationsmanagement und Entrepreneurship für den Aufbau einer Entrepreneurship Academy. Zudem hat sie Lehraufträge an der Akademie für Mode und Design (AMD Berlin) für Teambuilding, Entwurfsmethodik und Kommunikation; an der FU Berlin Kreativitätstechniken, Reputationsmanagement und Social Media, Ideenentwicklung und Projektmanagement. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Entrepreneurial Education, Creativity & Entrepreneurship und Entrepreneurial Marketing. Die Übertragung kreativer/künstlerischer mind sets und Arbeitsweisen auf wirtschaftliche Handlungsfelder beschäftigt sie seit mehr als 25 Jahren in Theorie und Praxis.

Prof. Dr. Pietro Morandi, Zürcher Hochschule der Künste, Leiter Forschungs- und Ausbildungsprogramm Cultural Entrepreneurship, Mitglied des Training and Mentoring Boards der „Social Entrepreneurship Foundation“ (SEF swiss). Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Entrepreneurship Education, Forschung über Selbständigkeit, Micro- und Cultural Entrepreneurship.

Die Mailänderin Dr. Clara Mavellia promovierte im Jahr 1990 an der Freien Universität in Berlin, wo sie seitdem als Wissenschaftlerin und Journalistin tätig ist. Von September 2005 bis April 2008 pendelte sie zwischen Berlin und München, um den interdisziplinären Studiengang „Philosophie, Politik, Wirtschaft“ (PPW) an der Ludwig-Maximilians-Universität zu absolvieren. Um eine Interaktion zwischen Ökonomie und Philosophie zu verbreiten, hat sie im März 2010 das „Institut für Cultural Entrepreneurship Berlin“ gegründet. Sie ist Veranstalterin der interdisziplinären Konferenzen „Cultural Entrepreneurship – Ethik und Innovation“ (2010), „Cultural Entrepreneurship – Ethik, Finanzen und Politik“ (2011) und „Cultural Entrepreneurship – Ethik und Gesundheit“ (2012).

Helge Löbler ist Professor für BWL, insb. Marketing sowie Initiator und Mitbegründer von SMILE, der Selbst Management Initiative Leipzig. Er studierte Kybernetik und Volkswirtschaft an den Universitäten  Stuttgart und Bonn. Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Bonn. Er erhielt den ersten McCann-Erickson Award für sein Paper “Lernziel: Soziale Marktwirtschaft” und den Award für seinen herausragenden Beitrag zum 12. International Colloquium in Relationship Marketing. Prof. Löbler war Gastprofessor an verschiedenen internationalen Universitäten, z. B. University of Tartu, Estonia, University of Houston, Texas, USA, Georgetown University, Washington D. C., USA, American University, Washington D. C., USA, University of Maryland, USA, China University of Mining and Technology, Xuzhou, VR China, Peking Institute of Technology, Peking, VR China. Seine Forschungsschwerpunkte sind der Sozialkonstruktionismus und seine Auswirkungen auf Management, Marketing, Entrepreneurship und Business Education. Sein bahnbrechender Aufsatz „Learning entrepreneurship from a constructivist perspective“, wird immer wieder zitiert. Zwei seiner Grundsätze lauten: „I like to learn but I don’t like to be taught“. “Don’t teach support learning”.

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