Startnext

startnext_logo_2014_original_weissMit Startnext können Künstler, Musiker, Filmemacher, Designer, Fotografen, Autoren, und Journalisten ihre Projekte durch viele einzelne Personen finanzieren lassen. Unternehmen haben die Möglichkeit mit ihrer Kulturförderung gezielt ihre Zielgruppe online zu erreichen.


Startnext funktioniert nach dem Crowdfunding-Prinzip: Fans, Freunde, Bekannte, Familie, Firmen und Mäzene finanzieren gemeinsam als Community eine Idee und bekommen dafür z.B.: das fertiges Produkt (durch Vorfinanzierung), individuelle und exklusive Geschenke (Gegenleistunge), Medialeistungen (Sponsoring), eine Spendenquittung (Spende) und das großartige Gefühl viel versprechende Projekte und Talente zu unterstützen.


Jährlich verringern sich die Kulturausgaben des Staates in Deutschland um 220 Millionen und auf der anderen Seite wächst das Potential der Kreativen und Künstler ihre Projekte mit eigener Kraft zu realisieren. Erstmalig entscheiden nicht Institutionen und Förderanstalten, welche Projekte realisiert werden, sondern alle Bürger gemeinsam und können so die Kulturlandschaft in Deutschland maßgeblich mitgestalten.


Bei Startnext entstehen zudem bei der Projektunterstützung keine Transaktionskosten und Verwaltungsgebühren – eine gute Ausgangslage das Prinzip Crowdfunding in Deutschland zu etablieren.


Hinter Startnext stehen Denis Bartelt, Geschäftsführer der Softwareentwicklungs-Agentur tyclipso.net und Tino Kreßner, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur MedienWG sowie Vorstandsvorsitzender des Mediennachwuchs-Vereins Bewegende Bilder e.V. Gemeinsam mit einem Team von über 20 Köpfen entwickeln und betreuen die beiden Dresdner die Online-Plattform Startnext.de unter der Firmierung startnext crowdfunding UG (haftungsbeschränkt) i. Gr., einer (hoffentlich bald gemeinnützigen) Unternehmergesellschaft.


Die Vision von Startnext ist es mit einer Online-Plattform kreative Projekte zu ermöglichen und zu beschleunigen; Initiatoren mit Unterstützern zusammenzubringen und Kreativen die Instrumente zu geben, Fans und Interessierte von ihren Vorhaben zu begeistern und zu involvieren.

3 Idee über “Startnext

  1. blasphemie sagt:

    Hallo,

    ganz interessantes Projekt, wenn auch eine 1:1 Kopie von kickstarter. Was ja kein Ding ist, machen ja viele so. Konzepte aus den USA nach Deutschland importieren.
    Was mich interessieren würde,seid ihr als gemeinnützig anerkannt oder warum werbt ihr auch damit, dass ‚Spender‘ eine Spendenquittung erhalten?
    Alles im allen bin ich interessiert, ob diese Plattform in Deutschalnd umsetzbar ist, da die Mentalität in Deutschland für neues, gewagtes doch leider verhalten ist.
    Viel Glück.

  2. Alexandra sagt:

    Hallo Blasphemie.

    Danke für dein Interesse an Startnext! Alles in allem galt Kickstarter eher als Vorbild (siehe dazu unseren Blogeintrag: http://www.startnext.de/Blog/Blog-Detailseite/b/Ist-Startnext-ein-weiteres-Copy-Cat-61) aber es ist natürlich immer wieder schön mit so einer erfolgreichen Crowdfunding Plattform verglichen zu werden :). Zu deiner Frage mit den Spenden: Wir streben zwar eine Gemeinnützigkeit an, die Ausstellung von Spendenquittungen obliegt jedoch dem Starter (Projektinitiator). Projekte können von einer Person auch im Namen eines Vereines erstellt werden. Wenn diese eine Berechtigung haben Spendenquittungen auszustellen, können Unterstützer einen beliebigen Betrag spenden ohne eine Gegenleistung zu wählen und erhalten im Gegenzug die besagte Spendenquittung.

    Beste Grüße
    Alexandra

  3. Klaudija sagt:

    Ich finde die Idee wirklich sehr schön – und wollte sie auch gleich auf meinem facebook Profil posten. Allerdings habe ich nicht verstanden, warum die facebook app auf alle meine Daten zugreifen muss & damit habe ich es dann gelassen…
    Schade.
    Viele Grüße
    Klaudija

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