Social Media Tank

Das Konzept hinter Social Media Tank (das Unternehmen ist in Gründung, auch wenn ich seit ein paar Tagen schon aktiv bin, (Test)Kunden zu werben) ist das Folgende:

Kurz gesagt handelt es sich um ‚ready-to-use Social Media Messaging‘, also gebrauchsfertige Tipps, die meine auf facebook, twitter & Co aktiven Kunden auf deren Social Media Plattformen verwenden können.

Genauer gesagt:

Probleme meines Zielklientels sind:
–   keine/rudimentäre Kenntnisse der Social Media Plattformen wie facebook, twitter, xing etc
–   keine/nur wenig Zeit, sich jeden Tag Gedanken zu machen, welche Art von nützlicher Information denn heute auf facebook, twitter & co veröffentlichen könnte
–   facebook, twitter & co laufen damit Gefahr, nur weitere (und neue) Plattformen zu werden, auf der der Nutzer nichts anderes macht, als seine follower mit Werbung vollzumüllen

Ich biete eine fertige Liste mit wertvollen Tipps für die Kunden meiner Kunden, zur zeitsparenden & kundenfreundlichen Nutzung von New Social Media.

3 Idee über “Social Media Tank

  1. oli sagt:

    Hallo,
    da habe ich wohl noch etwas nicht verstanden, aber was hat denn Dein Kunde für Gründe, weiterhin Dein Kunde zu bleiben und zu kaufen, wenn Du ihm bereits Deine gesamte Liste an Tipps verkauft hast?

    Und was unterscheidet Dich überhaupt von jedem anderen Social Media Berater?

    Meine Firma hat eine Agentur aus zwei Leuten, die nichts anderes machen, als für ihre Kunden nach telefonischer Anweisung kurze Texte in diese Plattformen einzugeben, Fotos hochzuladen, Hyperlinks mitzuteilen und vor allem natürlich Kommentare zu beantworten.

    Wenn die nur eine Liste erstellt hätten, wäre die zeitraubende Arbeit noch immer da und wir hätten jemand anders beauftragt, uns diese Arbeit abzunehmen sund die erste Agentur hätte nur ein einziges Mal an uns verdient.

    Just my 2 Cents,
    oli

  2. David sagt:

    Hi Oli

    Recht herzlichen Dank erst einmal für Deine 2 Cents: every little bit helps :)

    Prinzipiell kann ich dem Kunden sogar noch eine 2. 6-Monatsliste verkaufen, denn ich hatte ursprünglich für 12 Monate geplant, dann aber 6 Monate daraus gemacht.

    Natürlich gebe ich Dir Recht damit, dass mein Produkt kein klassisches Verbrauchsprodukt ist, wie ein Shampoo, das man aufbraucht und ein neues kauft. Das ist klar einer der ‚Schwachpunkte‘ meiner Idee. Da es aber mein erstes ‚eigenes Ding‘ ist, war ich gewillt, hier Abstriche zu machen. Es gibt auch so genügend potentielle Kunden. Da es in dem Sinne ’skalierbar‘ ist, als dass ich es auf jede beliebige Branche ausweiten kann, so war mir der von Dir sicherlich zu Recht angemerkte Punkt icht ganz so wichtig. Das Projekt dient mir in gewisser Weise auch als ‚Spielwiese‘, um die Konzepte von Prof. Faltin, Tim Ferriss et al mal auszuprobieren.

    Du bietest eine Dienstleistung an, und Deine Firma ist sicherlich sehr erfolgreich mit dem, was sie macht. Ich hingegen biete ein Produkt an, das ich letztlich einmal erstellt habe, und dann beliebig oft weiter verkaufen kann – da digital habe ich noch nicht einmal zusätzliche Kosten bei jedem weiteren Verkauf. Freilich kann man das nicht 1:1 vergleichen, für mich persönlich war mir ein digitales Produkt lieber als eine Dienstleistung.

    Danke also noch einmal für Deinen Kommentar und Dir alles Gute weiterhin!

    David

  3. Simon sagt:

    Hallo,

    ich muss zugeben, dass Konzept ist mir nicht schlüssig.

    Drei Gründe dafür:
    1. Wer Bugdet hat, beauftragt Dritte im Rahmen einer Social Media Strategie und Umsetzung
    2. Wer kein Budget hat, machts selbst und lernt es dann auch, es gibt Mengen an Blogs, Selbsthilfegruppen, how-tos etc. im Netz (kostenfrei)
    3. Konzept ist kopierbar, Duzende kostenpflichtige Konzepte fliegen im Internet herum

    Meine These: Kein Marktbedarf
    Gruß,
    Simon

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