Mobiles Lernen GmbH

Die Mobiles Lernen gGmbH „ML“ unterstützt Schulen, Eltern und ihre Kinder dabei, sog. „Notebookklassen“ einzurichten. Die Leistung erstreckt sich von der Beratung und Finanzierung, über die Lieferung bis hin zu Versicherung und umfangreichem Geräte-Service. Der Einsatz von Notebooks im Unterricht öffnet neue Chancen im Bildungssektor.

Das Notebook ist das geeignete Arbeitsmittel für eine zeitgemäße Bildung indem es Mobilität, Flexibilität und Aktualität mit selbstständigem Lernen und Arbeiten verbindet. Die Nutzung technischer Möglichkeiten, die später in der Berufswelt vorausgesetzt werden, ist für die Schüler schon alltäglich. ML garantiert, dass alle Schüler einer Klasse, unabhängig vom wirtschaftlichen Status der Eltern, einen Leasingvertrag erhalten. Daher wurde ein Bildungsfonds aufgesetzt, aus dem wirtschaftlich benachteiligte Schüler unterstützt werden und die Eltern nur 50% der Leasingrate selbst leisten müssen.

ML betreut deutschlandweit bereits über 7.000 Notebooks.

5 Idee über “Mobiles Lernen GmbH

  1. Marc Herrmann sagt:

    Bei unserem Gespräch mit dem Vertreter von ML entstand der Eindruck, dass es für den Bildungsfonds keine klaren Vergaberichtlinien gibt. Viel mehr, so scheint es, ist man auf den guten Willen des Unternehmens angewiesen, der sicherlich mit dem Gewinn zusammenhängt, den man sich pro Klasse zu erzielen erhofft.
    Auch sonst entsteht der Eindruck, als wenn ML eher Gewinn-als Bedarfsorientiert handelt. Wie sonst ist es zu erklären, dass Schülern Notebooks empfohlen werden, die dem amerikanischen Militärstandard 810F entsprechen. Ist es wirklich schon so schlimm mit der Gewalt an unseren Schulen?
    Nicht selten werden den Schulen durch ML Geräte im Wert von 1000 Euro und mehr empfohlen. Und dass, wo man von einer geplanten Unterrichtsnutzung von lediglich 20 bis 30 Prozent ausgehen muss.
    Aus meiner persönlichen Sicht ist ML ein Unternehmen, dass versucht, sich eine Monopolstellung im Bereich Mobiles Lernen an unseren Schulen zu erarbeiten.
    Persönlich stehe ich dafür ein dafür ein, dass begründet durch die bereits erfolgreichen Pilotprojekte und Studienergebnisse sogenannte Laptopklassen flächendeckend eingeführt werden. Um finanziell schlechter gestellte Familien nicht auszuschließen, sollten die benötigten Geräte aber kostenfrei durch die Schule gestellt werden. Ein genereller Erwerbszwang bestimmter Geräte ist abzulehnen.

  2. Herbert Weishaupt sagt:

    Es ist mehr als eine gute Idee. Die Schüler werden gleichzeitig auf’s Berufsleben vorbereitet, und brauchen die kiloschweren Bücher nicht mehr zu schleppen, und wo wird heute noch ohne Computer gearbeitet?

    Gruß aus Köln am Rhein

    Herbert Weishaupt

  3. Steffi sagt:

    Liebes ML Team,

    Euer Projekt ist super und ich würde mir wünschen, dass es sowas auch an meiner Schule geben würde!
    Die Unternehmen kommen regelmäßig zu uns an die Schule und machen Werbung für eine Ausbildung. Dabei wird immer wieder betont, wie wichtig es für die Betriebe ist, dass die zukünftigen Auszubildenden mehr als nur Grundkenntnisse am Computer haben.
    Man kann gar nicht früh genug anfangen, sich mit der Arbeit am Computer vertraut zu machen.

    Bitte macht weiter so!

    Grüße aus Bochum

  4. Günther Klumpp sagt:

    Mobiles Lernen setzt genau die Forderung der Enquete-Kommission des Bundes um: Jeder Schülerin, jedem Schüler ein zeitgemäßes Arbeitsgerät – ein Notebook. Und das noch ohne soziale Spaltung, das ist vorbildlich. Hier können sich Skeptiker überzeugen, wie das funktioniert – im östlichen Ruhrgebiet und in Niedersachsen schon seit Jahren. Gratulation.

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