Kibuyu – die Druckmanufaktur individuell – ökologisch – made in germany

Das Unternehmen Kibuyu soll ein öko-sozialer Druck-Dienstleister für Gewerbetreibende, Künstler und Fotografen werden u. ist somit der Druck- bzw. der Fotodienstleisterbranche zuzurechnen. Aufgrund der Spezialisierung, wird sich Kibuyu als ökologischer Kleinstauflagen-Spezialanbieter im Internet (web-to-print) u.a. für Postkarten-Produkte positionieren. Andere ökologische Print-Produkte sind in Planung.

Wichtig ist die Entwicklung von umweltfreundlichen Digitaldruck-Tinten. Nachhaltigkeit im gesamten Produktionsprozess vom Papier, über die Tinten bis hin zur Veredlung mit biologischen Folien sind die Ziele.

Das Konzept sieht vor, dass mit einer bestehenden Druckerei, deren Hauptaugenmerk auf der ökologischen Produktion liegt, eine Partnerschaft eingegangen werden soll. Hier besteht auf Seiten der Gründerin das Ziel, den passenden Partner zu finden. Kapitalbedarf: ca. 20.000 Euro für die Gründung, finanziert ESF Mikrodarlehen SAB Sachsen

6 Idee über “Kibuyu – die Druckmanufaktur individuell – ökologisch – made in germany

  1. Michi sagt:

    Druckereien haben es heute nicht mehr so einfach. Im digitalen Zeitalter wird einfach nicht mehr so viel ausgeduckt. Bildschirm, iPad und Kindle stehen hier als Konkurrenzprodukte dem Papier gegenüber. Daher finde ich, dass diese Idee gefördert werden sollte.

  2. Divena sagt:

    Dieses Konzept beinhaltet zwei sehr wichtige Komponenten – zum einen die hohe Druckqualität „made in germany“ (die für Kleinstauflagen meist nur schwer zu finden ist) und das ökologische Grundprinzip, dass gerade den Grossdruckereien aufgrund des enormen Preiskampfes und der Kurzlebigkeit der Druckerzeugnisse niemals möglich ist, wenn sie am Markt bestehen wollen.

    Daher ist dieses Konzept sinnvoll um genau dort Lücke zu schliessen und dem ökologisch bewussten und künstlerisch anspruchsvollen Klientel der Künstler und Fotografen gerecht zu werden, die abseits des Mainstreams arbeiten sich davon auch klar distanzieren…

    Also ein ganz eindeutiger Vote für dieses Konzept!

  3. Rolf sagt:

    Der Trend geht in Richtung mobile Geräte, Web. Druckereien werden nur einige wenige „überleben“ , damit eine Existenz aufzubauen ist wie in 2011 einen Laden für CDs zu eröffnen und zu sagen der Itunes Store ist kein Mitbewerber und einen Ipod kenne ich nicht.

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