Potenzial in Vorhandenem entdecken – Synchrotrain

Uwe Stahn hat mit Synchrotrain ein Konzept für die indiduelle Nutzung der Massentransportinfrastruktur Schienennetz entwickelt. Im Labor für Entrepreneurship erläutert Herr Stahn die Details seines Geschäftskonzepts.

Den Podcast (Mp3 Datei des Videos) können Sie hier herunterladen bzw. hier hören:

[audio: http://www.archive.org/download/EntrepreneurshipPotenzialinVorhandenementdecken-Synchrotrain/LfEPotenzialInVorhandenemEntdecken777.mp3]

 

00:00 Begrüßung Uwe Stahn
00:10 Was ist Synchrotrain?
02:10 Wie funktioniert Synchrotrain technisch?
09:10 Wie ist der Stand der Umsetzung?
11:15 Wie hoch sind die Kosten der Umsetzung?
12:00 Skalierbarkeit der Einsatzmöglichkeit
13:30 Synchronisationsmodelle der Automobilindustrie
14:50 Reifen und Spurbreite
16:00 Ist Synchrotrain preiswerter als Individualverkehr?
17:50 Wie bringt man ein solch komplexes Konzept an den Start?
22:00 Abhängigkeit von anderen
23:00 Markt: Orte, wo Verkehrsinfarkt droht; Alternative Autobahn?
26:00 Uwe Stahn: Kompetenz Diplom-Ingenieur
28:00 Wie die Umsetzung vorantreiben?

2 Idee über “Potenzial in Vorhandenem entdecken – Synchrotrain

  1. Sebastian sagt:

    Das Konzept ist wirklich phänomenal.Viele haben schon daran gedacht aber nur Herr Stahn  hat Ausdauer bewiesen.Außerdem vermittelt er den Eindruck über ein exzellentes Fachwissen zu verfügen.
    Allerdings ist die Präsentation von Herrn Spahn schlicht nicht gut. Nach ein paar Minuten weiß man immer noch nicht worum es genau geht. Investoren hätten schon auf Durchzug gestellt. Dieses Konzept braucht jemanden der es erfolgreich verkaufen/bewerben kann. Herr Spahn kommt nicht auf den Punkt und schweift allzu oft in Details ab. Hier zeigt sich auch eine latent trotzige Haltung (die bösen Anderen, die meine Idee nicht wollen.Sie werden ja noch sehen.)
    Er sollte den ehemaligen Cargolift Marketing Leuten nochmal 4h schenken oder besser gleich mit ins Boot holen. Ansonsten wird das System in ferner Zukunft bestimmt kommen, aber gänzlich ohne Teilnahme seines „Vaters“ (siehe Desert Tec).
    Herr Spahn wirkt auf mich hochintelligent und wird sich in Zukunft bestimmt überwinden können, auch andere einmal  „sein Baby“ stillen zu lassen.
    Viel Erfolg

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