Das Labor für Entrepreneurship

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Einführung
Erfolgreich zu gründen braucht gute und intensive Vorbereitung. Von anderen wirtschaftliche Initiative zu erwarten, Optimismus zu propagieren, Risikobereitschaft zu fordern, Fördermittel zu verteilen und ein paar eingängige Parolen zu formulieren reichen dafür jedenfalls nicht. Hier Beispiele dazu – aus einer Sendereihe des Deutschlandradio,- wie es Ihnen sonst gehen kann: Deutschlandfunk: Tolle Idee! Was daraus wurde?

Das Labor für Entrepreneurship zeigt – in Interviews mit Gründern – Wege auf, wie wir systematisch aus einer Anfangsidee ausgereifte und in allen notwendigen, auch betriebswirtschaftlichen Aspekten durchdachte Business Modelle entwickeln können, wie unsere Praxisbeispiele beweisen.
Das Wort Labor soll in Anlehnung an seinen Gebrauch in den Naturwissenschaften verdeutlichen, dass es um einen systematischen Prozess geht, also um mehr als nur um Einfälle und Assoziationen.

Hierbei kommen eigens dafür entwickelte Methoden des Idea Development und Idea Refinement zum Einsatz. Erst dann beginnt die praktische Umsetzung. Für fortgeschrittene Gründer bietet die Veranstaltungen die Chance, das eigene Geschäftsmodell professionell zu beleuchten und entscheidend zu verbessern. Das Labor wird auch mit Partnern außerhalb der Universität veranstaltet, z. B. dem InnovationsCampus Wolfsburg.

Im Folgenden können Sie sich ein Bild von der Stimmung im Labor für Entrepreneurship machen und was Sie erwartet.

Dieses Video gibt Ihnen einige Eindrücke vom Labor für Entrepreneurship: