kopf schlägt kapital

Unternehmensbeispiele für eine intelligentere Ökonomie

In der Einfachheit liegt die höchste Vollendung

Die Teekampagne als Anlauf zu einer anderen Ökonomie. Einer besseren, überzeugenderen Ökonomie. Für höhere Qualität. Für sparsameren Umgang mit den Ressourcen. Für biologischen Anbau. Fair zu den Erzeugern, fair zu den Mitarbeitern. Dies alles – und trotzdem ein niedriger Preis. Fair eben auch zu den Kunden. Nicht noch ein Unternehmen, das aus den Kunden herausholt, was es kann. Günstige Preise machen statt Marken aufblasen.

Das konventionelle Büro neu denken

1999 hat sich eine kleine Schar an „jungen Wilden“ ein Ziel gesetzt: den Arbeits- und Büroalltag vieler Unternehmer zu revolutionieren, damit diese AM Unternehmen arbeiten können, nicht IM Unternehmen.
Holger Johnson hat sich das klassische Büro vorgenommen und gründlich durchdacht. Wo entstehen die eigentlichen Kosten? Was ist wichtig und unverzichtbar, auf was könnte man vielleicht verzichten?

Reines Konzentrat, ohne irgendwelche Zusätze

Fruchtsaft wird meist aus Konzentrat hergestellt, dem der Abfüller Wasser hinzufügt.Dann müssen Sie das Wasser nicht teuer bezahlen und auch nicht in Ihre Wohnung schleppen. Kaufen Sie einfach das Konzentrat, in einer komfortablen Großpackung. Sie selbst halten Vorrat, statt den Händler dafür zu bezahlen.

 

Eine andere Art, Olivenöl zu handeln

Seit 2001 bieten wir exklusive Olivenöle direkt von den Erzeugern aus Italien, Spanien, Griechenland und Portugal an. Durch Großgebinde, den Kauf eines Jahresvorrates und die Idee der Kampagne ermöglichen wir ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis für dieses Qualitätssegment. Dazu schaffen wir Transparenz von der Olive am Baum bis in die heimische Küche.

IM Unternehmen arbeiten, nicht AM Unternehmen

Als Gründer nicht alles selber machen wollen, sondern arbeitsteilig vorgehen und die Verwaltung des eigenen Unternehmens in professionelle Hände geben. Konzept plus Komponenten: So könnte die Zukunft des Gründens aussehen. 

Die Projektwerkstatt hat ein Komponentenportal eingerichtet, um Gründern eine Übersicht über das Spektrum der bereits vorhandenen Komponenten zu geben.

Ökologisch waschen mit System

Die Geschichte beginnt damit, dass sich ein Münchner Rechtsanwalt über die Umweltbelastung durch Waschmittel Gedanken machte. »Ich half meiner Frau beim Wäsche zusammenlegen«, sagt Wolfgang Kunz, »und fragte mich, warum Procter & Gamble, Henkel und Unilever nur standardisierte Waschpulver verkaufen, egal ob das Wasser weich oder hart ist und man damit entweder zu viel Enthärter oder zu viele Tenside verwenden muss. Mir kam die Idee, ein eigenes Waschmittel herzustellen. Eines, das für den jeweiligen Härtegrad passt.«