Pfefferkampagne

Die GründerGruender Pfefferkampagne

Zwei Zimmerleute aus Europa treffen sich auf einer Fähre zur kambodschanischen Insel Koh Rong  Samloem. Markus (rechts auf dem Bild) ist 8 Monate auf Weltreise unterwegs, Matthias (logischerweise links auf dem Bild) kommt von einer Forschungsreise aus den Salzfeldern in Vietnam.
Markus , der gerne kocht, stellt ganz nebenbei fest, dass sie gerade da sind, wo der Pfeffer wächst, auch noch der beste der Welt – Kampot-Pfeffer. Das Gespräch gewann langsam an Tempo. Wie Pfeffer und Salz – so nah waren ihre Gedanken…

Die Idee

Das Projekt hat zwei Ausgangspunkte. Zum Einem war da die Begeisterung für das so simple wie geniale und seit fast 3 Jahrzehnten funktionierende Geschäftsmodel der Teekampagne. Zum Anderen zeichneten die sich bei unserem Besuch in Kambodscha Parallele der Geschichte der Provinz Kampot und des Distriktes Darjeeling (Teekampagne) so stark ab, das der Weg zur gemeinsamen Idee der Pfefferkampagne nicht mehr weit war.
Pfeffer ist nicht gleich Tee – stimmt!
Bei rund 28.000 Import-Tonnen pro Jahr in Deutschland geht der Pfeffer dem Tee mit gut 8.000 Tonnen voraus. Mag auch daran liegen, dass nicht jeder Tee trinkt.
Mit 340 Gramm Pfeffer pro Kopf und Jahr – abzüglich des Anteils in zubereiteten Speisen sind es 150-200 Gramm – verbraucht der „Durchschnittshaushalt“ ein Pfund (500g) im Jahr.

Das Produkt

Pfefferkampagne LogoUnd wie bei Darjeeling auch beim Pfeffer nur top Qualität, Kampot-Pfeffer direkt vom Produzenten. Das ist unser Angebot: „Den besten Pfeffer der Welt – pfundweise und nicht zu gepfefferten Preisen.“
Wie von Produzenten als ganze Körner verpackt ist er kaum direkt verwertbar. Daher ist unsere Beigabe je Pfund eine genau so hochwertige Gewürzmühle mit Glasmahlwerk. Für einen kleinen Aufpreis gibt es noch eine zweite Mühle dazu – von Euch befüllt ein kleines Mitbringsel bei der nächten Gebutrstagsparty…
Auch hier für fairen Handel und fairen Preisen direkt vom Hersteller zum Nutzer!
Doch nicht genug, diese zweite Mühle ist für alle Besteller während der Summit inklusive!

Die Nachhaltigkeit

An der Südküste von Kamboscha, etwa 160 km südlich von Phnom Peng liegt die Provinz Kampot.
Zwischen dem grünen Gebirge und dem Golf von Thailang herrschen ideale tropische Bedingungen
für den Anbau von verschiedenen Obst- und Gemüsesorten, wie auch für den ,,besten Pfeffer der Welt“.

In den 70er Jahren wurden viele Plantagen durch die Khmer Rouge (maoistisch-nationalistische Guerillabewegung) beschlagnahmt und für die Reisproduktion missbraucht um ihren Agrarkommunismus auf zu bauen. Die Wiederaufforstung läuft sehr schleppend, da es bis zu acht Jahre dauert bis die ersten Pfefferkörner geerntet werden können. 
Heute gibt es rund 280 Pfefferplantagen mit durchschnittlich 200 Pfefferpflanzen.
Wir tragen mit fairen Preisen dazu bei, dass die Pfeffer-Farmer ihre Arbeiten der Wiederaufforstung fortsetzen können.
Seht das nicht nur uneigennützig – je mehr Kampot-Pfeffer produziert werden kann, desto günstiger wird der Preis!
Wenn Ihr diese Idee mittragen wollt, könnt Ihr zu jedem Pfund Pfeffer 1€ als Spende dazu geben, wir tun dann desgleichen. Die Spendengelder werden der örtlichen Entwicklung der Region zu Gute kommen. Bei unseren Besuchen in Kambodscha werden diese vor Ort direkt durch UNS an die Projekte übergeben.

2 Idee über “Pfefferkampagne

  1. Martin Reinecke sagt:

    Liebe Shopbetreiber,

    bitte geht den Weg den Dr. Pott in seinem Deltasprung beschreibt und Ihr werdet auch die weiteren 99.000 € Umsatz machen. Bisher ist es ja nur das übliche was sowieso erzielt wird und die mit dem Pfeffer sind beim Doppelten.

    Es muss auch entsprechend beworben werden.
    Dann könnt Ihr auch entsprechende Umsätze erreichen.

    Ich danke für die Eindrücke und wünsche

    mit freundlichen Grüßen

    Martin Reinecke

  2. Daniel Schnell sagt:

    Liebe Leute,

    so toll euer Konzept auch ist, umso peinlicher ist es, dass auf knapp 1,5 Seiten Text jede Menge textliche Fehler erscheinen. Ich will kein Rechtschreibfaschist sein, aber über solch einen Werbetext sollte zumindest jemand Korrekturlesen, bevor er veröffentlicht wird.

    Grüße Daniel

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