Unternehmerische Konvention, freiberufliche Kreative, Erkenntnisse der Entrepreneurshipforschung und das Wesen der Kreativität

Im Gespräch mit Prof. Faltin berichtet Carsten Hokema über seinen Weg vom freien Beruf des Architekten hin zum Entrepreneurship. Herr Hokema beschreibt wie auch das persönliche Scheitern Teil des Prozesses war, der in der Promotion zum Thema Entrepreneurship und der Gründung des Beratungsunternehmens „Innodate“ endete.

 

00:00 Begrüßung Carsten Hokema
00:50 Wie Carsten Hokema von der Architektur zum Entrepreneurship kam
02:00 Die erste Gründung – ging in die Hose
02:50 Fehler bei der ersten Gründung: Gründung passt nicht zur Person, zum eigenen Leben
04:50 Opportunity recognition – passt die Gelegenheit überhaupt zur Person?
06:40 Unternehmen nach 2 Jahren beendet
09:30 Thema Fremdkapital: Verpflichtungen und Gefahren
14:50 Wie es zur Dissertation kam – Schnittmenge aus Entrepreneurship, Kreativität, Architektur
17:30 Entrepreneurship ist skalierbar, freie Berufe nicht
19:20 Wie kann man freie Berufe trotzdem skalierbar machen? Mit Hilfe der Organisationsform
20:50 Innodate  – eine Vision zieht weitere Unterstützer an
24:00 Arbeitsteilung: Entrepreneur, Manager, Finanzmanager – man brauch einen freien Kopf für die Aufgaben des Entrepreneurs
27:40 Thema Kreativität: Wie arbeiten Kreative? Creative Money?
31:20 Woher nimmt man die Energie?
35:30 Aus Fehlern lernen
38:40 Erwartungen anderer
40:00 Sich selbst finden; Tätigkeiten, die Spaß machen
42:20 Meditation als Hilfe für Kreativität
44:30 Disziplin ist ein Schreckgespenst – man brauch keine Disziplin, wenn man sich selbst motiviert, indem man das Richtige tut – dann hat man Spaß an der Sache
45:00 Innodate: Konzentration auf Unternehmen, die sich weiterentwickeln sollen/wollen

Eine Idee zu “Unternehmerische Konvention, freiberufliche Kreative, Erkenntnisse der Entrepreneurshipforschung und das Wesen der Kreativität

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.