Gründen und die Persönlichkeit des Gründers

Stefan Merath, Autor von: „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ (GABAL Verlag, 3. Auflage 2008) hat als Coach (www.unternehmercoach.com) viele Menschen auf ihrem Weg zum eigenen Unternehmen begleitet und weiß, dass bei der Unternehmensgründung die Authentizität des Gründers eine große Rolle spielt.

Wir bitten, die schlechte Tonqualität im ersten Teil des Videos zu entschuldigen.

 

 

Den Podcast (Mp3 Datei des Videos) können Sie hier hören bzw. hier herunterladen:

[audio:http://www.archive.org/download/FoundationEntrepreneurshipGr_ndenunddiePers_nlichkeitdesGr_nders/StefanMerath.mp3]

 

Timeline:

00:00 Begrüßung Stefan Merath
00:15 Scheitern von Gründungen durch konventionelles Vorgehen
01:10 Werdegang von Stefan Merath
03:00 Typische Fehler von Unternehmern: Eigenverständnis der Rolle
05:00 Am Unternehmen arbeiten, nicht im Unternehmen
08:45 Unternehmer vs. Manager/Geschäftsführer
12:00 Vermeidung von Krisen durch Trennung von Entrepreneurship und Business Administration
13.05 Unternehmer vs. Fachkraft
18:20 Arbeitsteilung
19:20 Die Unternehmerrolle und Qualifikation
24:20 Arbeit am Konzept: Der Gründer muss Gründer bleiben
28:15 Rat an Gründer: drei Rollen – Fachkraft, Manager, Unternehmer – trennen und die Unternehmerrolle zu mind. 30-50% einnehmen
29:20 Wie komme ich vom „unternehmerischen Anfall“ zum Konzept?
31:30 Motivation von Mitarbeitern
34:30 Vision, Sinnstiftung
35:30 Kann jeder Unternehmer werden? In welchen Köpfen stecken die Konzepte?

2 Idee über “Gründen und die Persönlichkeit des Gründers

  1. Dieter sagt:

    Ich finds ja super, dass ihr auch erwähnt, dass es auch Ausnahmetalente gibt, die an aber auch in ihrer Firma gleichzeitig arbeiten können – für mich ist das beispielsweise Elon Musk.
    Eine Frage hätte ich aber noch zur Podcastfolge:
    Wenn das Gründungskonzept mit der Person des Gründers zusammenhängt, kann man doch meistens das an & im Unternehmen arbeiten nicht wirklich voneinander trennen (v.A. im Coach- & Bildungsbereich, bspw. Salman Khan von der KhanAcademy oder Andy Puddicombe von Headspace) – oder wie seht ihr das?

    Liebe Grüße :)

  2. fkomm sagt:

    Als Coach ist man i.d.R. selbstständig. Dies macht das Thema Skalierung schwierig. Natürlich ist das „AM und nicht IM“ Unternehmen arbeiten dort besonders schwer. Hier könnte man sich zum Beispiel jedes Quartal einen Tag freihalten um an seinem Unternehmenkonzept weiter zu arbeiten.

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