Autonetzer Fotolia 300x244 Autonetzer   Vernetzt mobiler lebenDas Problem 23 von 24 Stunden steht ein Auto durchschnittlich ungenutzt herum und verursacht dabei hohe Fixkosten: Steuern, Versicherung, Wertverlust - ein teurer Spaß. Aber bislang gibt es keine Möglichkeiten, die Fixkosten zu senken oder mit dem Auto Geld zu verdienen, während es nicht genutzt wird. Gleichzeitig gibt es viele, die sich ein Auto nicht leisten können oder wegen Parkplatzprobemen und Staus keines wollen. Ab und zu sind aber auch sie auf ein Fahrzeug angewiesen - bei längeren Strecken, dem Großeinkauf, für die Fahrt in den Urlaub… Doch bislang gibt es kaum Möglichkeiten, günstig und vor allem vor Ort an ein Auto zu kommen. Die Lösung Doch jetzt kommt Autonetzer.de Über diese Plattform können Privatpersonen ihr Fahrzeug mit anderen teilen, während sie es selbst nicht brauchen. Über die Plattform finden Suchende schnell das richtige Auto in ihrer Nähe. Und um sichere Rahmenbedingungen für alle zu schaffen, bietet Autonetzer.de auch die passende Versicherungslösung an. Die Vorteile Für Nutzer war es noch nie so einfach, mobil zu sein: Sie sind flexibel, bezahlen nur für die Zeiten in denen sie tatsächlich ein Auto brauchen und das auch noch super-günstig: Denn da die Fahrzeuge von Privatpersonen stammen, fallen keine Kosten für Personal und Verleihstationen an. Und vor allem findet man auf der Community auch Autos in der Nähe - und hat nicht noch weite Wege bis zum Fahrzeug. Für Fahrzeugbesitzer gibt es durch das Angebot zum ersten Mal die Möglichkeit, die Fixkosten zu senken und mit dem Fahrzeug Geld zu verdienen, während es nicht benötigt wird. Und durch die Versicherungslösung sind auch eventuelle Probleme abgesichert. Hinzu kommt der Community-Gedanke anderen zu helfen, die Moblität brauchen und natürlich das gute Gefühl, dabei auch noch die Umwelt zu schonen. Finanzierungsaufwand Der Finanzierungsaufwand beschränkt sich zunächst einmal auf IT-Leistungen, die wir im Rahmen der Entwicklung der Plattform benötigen. Die Kunst besteht für uns darin, die Komplexität im Prozess zu reduzieren und auf möglichst viele bestehende Strukturen zurückzugreifen, so dass die Fixkosten für den „proof of concept“ marginal sind. Ziel ist es, möglichst schnell viele Autonetzer für das Konzept zu gewinnen, um danach vielfältige, innovative Ertragsmodelle umzusetzen. Wie kam es zu der Idee Peer-2-Peer Carsharing? Wir Gründer haben mehrere Jahre „Automobil-Erfahrung“ in der Branche gesammelt. Das Thema Auto-Mobilität hat uns also irgendwie schon immer interessiert. Woran wir uns aber stören, ist der ineffiziente Umgang mit der Ressource Auto. Auf der einen Seite versuchen die Hersteller das Auto immer weiter zu „emotionalisieren“, um noch höhere Preise verlangen zu können. Auf der anderen Seite haben wir als Autonutzer kaum die Möglichkeit, die hohen Nutzungskosten zu senken. Linderung bieten an dieser Stelle Angebote zu Fahrgemeinschaften, die in Deutschland auch rasanten Zuspruch erfahren. Da war die Idee naheliegend, Fahrzeugbesitzern auch die Möglichkeit zu bieten, ihr Fahrzeug zu verleihen, wenn Sie es selber gerade nicht benötigen. Wir greifen also das Konzept des Carsharings auf und bieten diesem ein grössere Plattform. Wäre doch gelacht, wenn sich im Land der Aldi-Erfinder nicht ein neues Kostenbewusstsein für das „heilige Blechle“ entwickeln ließe!