In der Vorlesung vom 06.07.2011 finden Präsentationen statt, bei denen die Studenten ihre Business Modelle präsentieren.
In der Vorlesung vom 29.06.2011 wird Prof. Dr. Günter Faltin die Frage klären, ob unser Bildungssystem auf Entrepreneurship vorbereitet und er erläutert die Unternehmerischen Kompetenzen für die Zukunft
In der Vorlesung vom 15.06.2011 wird Prof. Dr. Faltin die Ökonomie der Aufmerksamkeit, der Authentizität, der Sympathie “Tuning in with society’s values” präsentieren.
In der Vorlesung vom 25.05.2011 wird Prof. Dr. Faltin das Themenfeld Business Administration für Gründer erläutern und er wird darauf eingehen wie Gründen mit Komponenten funktioniert.
In der Vorlesung vom 08.06.2011 wird Prof. Dr. Günter Faltin die verschiedenen Finanzierungsformen erläutern und den Unterschied “Konventionelles Marketing vs. Entrepreneurial Marketing” darlegen. Ein weiterer Punkt in der Vorlesung wird das Arbeiten am Entrepreneurial Design sein.
In der Vorlesung vom 01.06.2011 wird es in einer Case Study, um die virtuelle Bibliothek “PaperC” gehen.
In der Vorlesung “ecological entrepreneurship” vom 18.05.2011 wird die Case Study “Der Stanglwirt von Tirol” behandelt. Prof.Faltin – Vorlesung 18.05.2011 – Ecological Entrepreneurship View more presentations from Kopf schlaegt Kapital
In der Vorlesung vom 11.05.2011 wird Prof. Dr .Günter Faltin die 7 Techniken zur Ausarbeitung eines Entrepreneurial Designs mit Beispielen und typischen Fehlern erklären. Er wird zudem die Kriterien für die Qualität eines Entrepreneurial Design erläutern. In der Vorlesung werden
In der Vorlesung vom 04.05.2011 wird Prof. Dr. Günter Faltin auf das Themenfeld “Entwicklung von Ideenkonzepten (idea creation, -development, -refinement)” eingehen. Prof. Faltin wird erläutern wie man ein Themenfeld auswählt und die Methode „Funktion statt Konvention“ anwendet und er wird
In der Vorlesung vom 27.04.2011 wird es um den Unterschied “Erfindung vs. Innovation” gehen. Weiterer Themeninhalt wird die Schumpeter’s kreative Zerstörung sein, mit Gründungsbeispielen, wie z.B Ikea, Body Shop, Ebuero, Skype In der Vorlesung wird es zudem eine offene Brainstorming-Runde